M.A. Digitale Medienkommunikation

Der Masterstudiengang Digitale Medienkommunikation vermittelt interdisziplinäre Problemlösekompetenz, um Herausforderungen einer digitalisierten Welt zu bewältigen. Der Gegenstand des Studiengangs ergibt sich aus der Schnittmenge zwischen Mensch, Computer und Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft, in der mediale Welten Gegenstand und gleichzeitig Mittel sozialen und kulturellen Austauschs sind.

Das Masterstudium setzt sich methoden- und theoriegestützt mit dem breiten Anwendungsfeld des Agierens in zunehmend digitalisierten Kontexten auseinander. Dazu gehören die strategische oder taktische Verwendung von Sprache, ihre Bedeutung und Interpretation in (politischen) Argumentationen und die aufgabenspezifische Gestaltung von Kommunikationsprozessen in beruflichen Kontexten. Weitere Schwerpunkte bilden kommunikations-wissenschaftliche und kognitiv-ergonomische Aspekte, insbesondere die Frage, wie Menschen im Umgang mit digitalen Medienformaten interagieren und kommunizieren und welche Bedeutung dabei kognitive, kommunikative und sprachliche Fähigkeiten für eine auf Nutzer zugeschnittene Interface-Gestaltung haben.

Hierzu wird ein breites Spektrum an Fach- und Methodenkompetenzen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen vermittelt. Neben der Vermittlung dieses Wissens werden anwendungsbezogene, berufsrelevante Fragestellungen wie auch neue Forschungsfelder im Kontext der Digitalisierung und der Mediennutzung behandelt.

 
Das Studium eröffnet vielfältige Perspektiven auf sprachlich- kommunikatives Handeln in interpersonellen sowie elektronischen Kommunikations- und Interaktionsumgebungen, darunter Unternehmenskommunikation und öffentlicher Sprachgebrauch, aber auch kommunikative Usability, User-Diversity und Technikakzeptanz.

 

Voraussetzungen

Für den Master Digitale Medienkommunikation ist eine Bewerbung nötig. Diese erfolgt über das offizielle Bewerbungsportal der RWTH Aachen. Für das Wintersemester muss die Bewerbung bis zum 15. Juli, für das Sommersemester muss sie bis zum 15. Januar eingegangen sein. Beide Fristen sind Ausschlussfristen. Eine Bewerbung danach nicht mehr möglich.

Die Zulassung zum Masterstudiengang erfolgt nach einer erfolgreichen Prüfung der Zugangsvoraussetzungen. Diese liegen insgesamt bei Kompetenzen in Höhe von 95 CP aus dem Bachelorstudium, wobei dem Bewerber Auflagen in Höhe von 20 CP auferlegt werden können. Für die Aufnahme in den Studiengag sind nachgewiesene Kompetenzen im Bereich Sprachwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Textlinguistik und Mündliche Kommunikation erforderlich, sowie Kompetenzen im Bereich der Methoden empirischer Sozialforschung.

 

Berufsperspektiven

Das Masterstudium bereitet auf folgende Berufsfelder vor:

• Handeln mit Digitalen Medien

• Gestaltung, Bewertung & Optimierung digitaler Kommunikationsangebote

 • Öffentlichkeitsarbeit mit digitalen Medien

 • Digital unterstützte Kommunikation in Organisationen

 • Entwicklung von Konzepten zur digitalen Transformation in beruflichen Kontexten

 • Weiterbildung in den Bereichen Medienkommunikation & Interfacegestaltung (kommunikative & kognitive Usability)

 • Wissenschaftliche Tätigkeit im Fachgebiet der Kommunikationswissenschaft

 

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Informationen für Studierende 

Informationen der Zentralen Studienberatung für Interessierte am Studiengang

Studiengangskoordinatorin ist Prof. Dr. Martina Ziefle.

Fachstudienberater des ISK Masterstudiengang Digitale Medienkommunikation ist Björn Meißner.

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